Der Unterricht im Realschulzweig

Der Unterricht knüpft an den der Förderstufe an und wird durch den breitangelegten Fächerkanon ausgeweitet und intensiviert. Die Inhalte des Unterrichts basieren auf für diesen Zweig spezifischen Fachcurricula und Lehrplänen.

Der Unterricht erfolgt in fast allen Fächern  im Klassenverband. Ausnahmen sind die Fächer Religion/Ethik und Wahlpflichtunterricht. Hier können die Schülerinnen und Schüler wählen zwischen Naturwissenschaften, Techniken und Französisch.

 

Die LuP-Stunde (Lern-und Projektstunde) bietet einerseits die Möglichkeit, fächerübergreifende Projekte durchzuführen andererseits besteht hier die Möglichkeit, gezielt Lerndefizite in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch auszugleichen.

 

Ein wichtiges Ziel des Unterrichts im Realschulzweig ist neben der Vermittlung von sozialen Kompetenzen (Soziales Lernen) der erfolgreiche Abschluss am Ende der 10. Klasse (Zentrale Abschlussprüfungen).

 

Im Rahmen einer AG haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben. Dieses Zertifikat  bescheinigt den Schülern eine Zusatzqualifikation, die im Berufsleben wichtig sein kann.

Schwerpunkte der Arbeit im Realschulzweig

  • Methodentraining - verstärkte Förderung ab der 9. Klasse zur Vorbereitung auf den Anforderungsbereich „Präsentation“ der Zentralen Abschlussarbeiten
  • Berufsorientierung (siehe dazu auch: „Gütesiegel Berufsorientierung“)
  • Soziales Lernen
  • Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
  • Vorbereitung auf weiterführende Schulen